· Reduzierung der Störungshäufigkeit der Rohrleitungen und der Ausrüstung von 85%

· Verlängerung der Betriebsdauer sogar von stark verschlissenen Rohrleitungssystemen um 50%

· Senkung der direkten und indirekten Ausgaben für Störungsreduzierungsprozesse 

· Vermeidung von Kosten bei Notersetzung

· Senkung der Betriebsausgaben für Rohrleitungssysteme

· Einer planmäßige Reparatur der Rohleitungssysteme 

 

Die Kurve 1 zeigt das Entstehen des Hydrostoßes ohne Druckeigenstabilisator;



die Kurve 2 zeigt einen Hydrostoß mit dem eingebauten Druckeigenstabilisator.